Zwischen Weihnachtsgans und Neujahrsraclette

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Die Feiertage sind sind wie im Nu verflogen und im Grunde genommen schauen sie überall gleich aus. Sehr viel Essen, viel Zeit mit der Familie und ein bisschen bewegen, damit man sich nicht ganz so schlecht fühlt bei den Tonnen von Plätzchen. Doch an Silvester kommen noch mehr Leute vor die Tür für die alljährlichen Silvesterläufe überall, genau wie hier im Allgäu beim Kemptner Silvesterlauf. Heute erzähle ich euch was ich zwischen Weihnachtsganz und Neujahrsraclette so getrieben habe.

Um Weihnachten

Kurz vor Weihnachten habe ich noch mit acht Leuten eine kleine Schwimmstunde zum Thema Wasserlage und Wassergefühl gemacht. Die acht Personen waren die Gewinner von unserem Adventskalender. Da wir viel mit üben, schwimmen und analysieren beschäftigt waren, hatten wir leider kaum Zeit um Fotos zu machen aber wir hatten eine Menge Spaß und ich glaube, jeder konnte für sich das ein oder andere mit nehmen, um seinen Schwimmstiel zu verbessern.  Die Weihnachtsfeiertagen sind mit die gemütlichste Teil im Jahr und es wird eigentlich bewegt man sich wirklich nur für gute Gewissen.

Bis Silvester 

Vom Tapern ins Tapern hieß es nach Weihnachten, denn am 31.12 stand, wie jedes Jahr, der Silvesterlauf an. Noch zwei Tage trainiert und dann schon wieder Erholt für den 5km Lauf. Top Ausgeruht und mit vollem Bauch an der Startlinie, war das Gefühl vor dem Startschuss nicht so berauschend. Am Ende lief es doch gar nicht so schlecht, auch wenn die jungen Kaderathleten aus Bayern sehr stark waren, kann ich mit meiner Zeit mehr als zufrieden sein. Nachdem sogar meine Freundin eine neue Bestzeit auf 5km aufgestellt hat, konnten wir uns umso mehr auf das Raclette am Abend freuen.

Bis einen der Alltag wieder einholt

Nach der gemütlichen Feierei in das neue Jahr, dauerte es nicht lange, bis der Trainingsalltag wieder Einzug gehalten hat. Ich habe eigentlich sogar einen relativ guten Trainingsblock bis Heilig-drei-König durchziehen können. Nachdem dieses Jahr leider kein Trainingslager vor Weihnachten statt gefunden hat und wegen meinen Prüfungen auch kein Trainingslager im Januar ist, bin ich ganz happy, dass ich das geschafft habe. Ich kann mich aber schon auf Mallorca im März und Kroatien im April freuen, genauso wie auf die kommende Saison, nach zwei Erfolgreichen Wochen daheim. Euch ein guten Start in das Jahr 2019.

 

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