Yannic Baier

  • Name: Yannic Baier
  • Geb.: 05.10.1994 (24)
  • Gebürtiger Allgäuer (Mr. Allgäu 2019 ;P)
  • Leitsatz: Wer nicht kämpft, hat schon verloren.
  • Sportliche Aktivitäten:
    • Wandern, Mountainbiken, Klettern, Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Skitouren gehen, Klettersteigen.
    • Aber am liebsten: Schwimmen, Rennrad fahren und Laufen!
  • Betreibt Triathlon seit: 4 Jahren, leistungsmäßig seit einem Jahr

 

Wie bin ich zum Triathlon gekommen:

Als Allgäuer-Bua wächst man quasi in der Natur auf. Dementsprechend schleppen einen die Eltern zu jeglichen Aktivitäten, die man so machen kann, mit. Angefangen von Wanderungen über Mountainbiken bis hin zu Skitouren oder Langlaufen, ist eigentlich alles dabei. Das Schwimmen habe ich allerdings in der DLRG gelernt und war dort auch viele Jahre aktiv. In das Triathlon-Ding bin ich durch Zufall reingerutscht, nachdem mich meine Mutter mal wieder wohin geschleppt hat. Manchmal muss man eben zu seinem Glück gezwungen werden. Ich hatte eine Phase, in der ich ein paar Jahre lang relativ unsportlich unterwegs war und darum auch sehr unausgelastet, da mich Mom gepackt und mit ins Schwimmtraining von meinem Heimattriathlonverein genommen. So führte eines zum anderen und heute starte ich mit dem Tristar-Regensburg in der 2.Bundesliga.

 

Sportliche Highlights:

Für mich ist ein alljährliches Highlight immer der Allgäu Triathlon, nicht nur, weil es der Erste war den ich jemals gemacht habe, sondern auch, weil er in meiner Heimat stattfindet. Auch die Strecke ist sehr anspruchsvoll

 

Mein erster Triathlon:

Wie oben schon erwähnt, war das der Allgäu Triathlon 2015. Das witzigste dabei ist im Nachhinein eigentlich, dass ich mit am Tag davor überlegt habe, was ich beim Triathlon anziehe. Gefahren wurde natürlich das Rennrad meiner Mutter, aber was zieht man denn bei so einem Triathlon an!? Man muss ja schwimmen, Rad fahren und laufen und das Ganze am besten im gleichen Dress. Also fährt man halt kurz noch in das örtliche Sportgeschäft und frägt mal nach, sucht sich einen Einteiler aus und wird anschließend noch auf die richtige Schuhwahl aufmerksam gemacht. Weil man beim Wechseln so wenig Zeit wie möglich liegen lassen will, gibt es extra Schuhe im Schnellverschluss. Die nimmt man natürlich auch noch mit. Am nächsten Tag dann die Olympische Distanz absolviert und nachdem das als 77 von 770 Teilnehmern relativ gut gelaufen ist, habe ich Lust auf mehr bekommen.

 

Wo die Reise so hinführt:

Ich will euch mit diesem Blogg den Alltag von einem Triathleten, der mal nicht auf eine Langdistanz trainiert, zeigen. Nachdem mein Metier grundsätzlich eher Sprintdistanzen sind und auch in der 2.Bunesliga nur Sprints stattfinden, werdet ihr von mir darüber mehr erfahren.