Streckencheck Pitztal – Tag 1 (Riffelsee Runde)

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Dieses Bild beschreibt den ersten Tag des Streckenchecks ganz gut. Coole Trails und viel viel Schnee! Ziel für Tobi und mich war es, dass wir möglichst viele Höhenmeter machen und viel technisches Gelände bergab am Stück laufen. Beides können wir daheim nur schwer trainieren, daher lag darauf unser Fokus!

Zusätzlich wollten wir einiges an Material ausprobieren. Mit welchen Schuhen laufen wir, passen die Grödel, welche Hose und welches Shirt, Stöcke ja oder nein, die neuen Flasks ausprobieren, usw. Nach zwei Tagen hat sich herausgestellt, dass wir mit dem Material eine wirklich gute Wahl getroffen haben. Schuhe passen, Stöcke nehmen wir auch mit (gerade bei steilen Anstiegen helfen sie schon ein wenig finde ich…habe aber schon mitbekommen, dass es hier auch andere Meinungen gibt…) und das restliche Outfit ist auch top.

Mit meinem neuen GORE Trailrunning Outfit bin ich super zufrieden. Die Hose ist sehr luftig und locker, schränkt in keinster Weise ein und man merkt sie eigentlich fast überhaupt nicht. Das T-Shirt liegt angenehm an, trocknet gut und ist einfach bequem. Was mir besonders gut gefällt ist der Abschluss am Kragen, der überhaupt nicht wetzt. Die Windjacke und Windweste sind ultra leicht und sehr klein zusammenfaltbar. So kann ich sie gut in meinem kleinen Trailrunningrucksack verstauen. Auch angezogen fühlen sie sich super an, da sehr viel Stretchmaterial verwendet wurde und man die Jacken fast nicht merkt.

Von Mandarfen aus sind wir auf den Riffelsee hochgelaufen, dann weiter am See vorbei (so wie die Strecke auch beim Pitz Alpine Glacier Trail verläuft). Hier war leider sehr viel noch überschwemmt. Dann sind wir auf der anderen Seite wieder zurückgelaufen und konnten so mit den Grödeln an den Schuhen die komplette Skipiste hinunterlaufen. Das war ein bis jetzt einmaliges Erlebnis!! Um dann noch einige Höhenmeter zu sammeln und trotzdem nicht auf 2.500m dem Wetter ausgesetzt zu sein sind wir dann nochmal zweimal von Mandarfen zum Riffelsee hochgelaufen um die 2.000hm voll zu machen.

Unser Fazit: Es wird hart aber geil! Die Trails sind der Wahnsinn. Schaut euch einfach die Fotos an!

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