Projekt SUB90 – Folge 1

on

Stefan:

Ab heute wollen Tobi und ich euch auf eine spannende Reise mitnehmen. Wir werden uns den wöchentlichen Artikel teilen und hier unsere Gedanken über das Laufen, Training, Erfolge, Misserfolge und unsere Vorbereitung aufschreiben.

Bis zum 02. Juni sind es noch 68 Tage. Nach vielen Jahren, in denen wir die Distanzen einfach nur gesteigert haben, geht es dieses Jahr nur um eine Sache: SCHNELLER WERDEN. Das heißt für uns, Intervalle, Intervalle, Intervalle und ein paar schnelle Dauerläufe. Letzten Freitag sind wir zum ersten mal unsere Race-Pace von 4:12min/km über 20min gelaufen. Der Maximalpuls von 189 sagt alles. Es war hart….richtig hart! Aber wenn man schneller werden will muss man aus seiner Komfortzone raus, sonst passiert nichts. Das wird mir nun langsam auch klar.

Zum Glück ist aber aus den letzten Jahren noch einiges an Grundlagen da, daher gilt es jetzt den Körper an die schnellen Geschwindigkeiten zu gewöhnen. Die ersten Intervalle haben mich eigentlich positiv gestimmt, daher bin ich sehr gespannt drauf, was die kommenden Woche noch passiert. Diesen Freitag gibt es dann gleich mal 25min Race-Pace und dann sehen wir mal wie ich das verkrafte. Der absolute limitierende Faktor sind leider immer noch meine Schienbeine und Waden. Bin gespannt wie ich das noch in den Griff bekomme. Aber es gibt kein MiMiMi!!!

Kommende Woche stelle ich euch mal meine Mitstreiter und Zugläufer vor, denn es gibt einige die auch ein SUB90 schaffen wollen (und v.a. auch viel näher an der 90 dran sind als ich…). So stay tuned!!

 

Tobi:

 

Schluss mit Zuckerschlecken!

Seit letzter Woche läuft unser Trainingsplan für die SUP 90. Es stehen pro Woche sechs Einheiten im Trainingsplan, da wir aber alle berufstätig sind, könnte das schon die erste Herausforderung werden. Grundsätzlich sind montags, mittwochs und samstags immer lockere Einheiten von rund 40 Minuten geplant. Die ersten Wochen sind auch dienstags immer Intervalle am Plan, mit einer Pace von ca. 4:00 bis 4:10. Am Sonntag haben wir immer unseren Longrun geplant, mit rund 100-120 Minuten. Der Plan orientiert sich am Plan von Runnersworld.

Wir lassen uns mal überraschen, wie es läuft. Die ersten zwei Wochen gingen holprig los, da ich noch erkältet war.

Am Freitag war unser erster Lauf mit 20 Minuten in einer 4:05 er Pace. Es ging schon ganz gut, aber es war schon noch hart. Das Renntempo über längere Zeit zu halten, wird unsere anstrengendste Herausforderung werden. Aber nur so bekommen wir Tempohärte.

Letzten Sonntag haben wir uns noch wertvolle Tipps von Thomas von Running Wolf geholt um unseren Laufstil noch zu verbessern. Das Ziel ist, effektiver und schneller zu werden und dabei noch Kraft zu sparen. Einige Impressionen findet ihr oben.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.