Projekt 14 – Bananenflanke

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Dank Klaus kam ich vor einer guten Woche zum Budenzauber in die Donau Arena. Beim größten Hallenturnier Süddeutschlands für Traditionsmannschaften führte Trainerlegende Karsten Wettberg seine 60er zum Finalsieg. Mit von der Partie waren die weiteren Traditionsmannschaften Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, SSV Jahn Regensburg, Hamburger SV, 1. FC Nürnberg, sowie den Bananenflanker Legenden und Balu4Kids & Friends.

Budenzauber
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Allerdings ging es in erster Linie nicht um die Fußball-Rentner, sondern um geistig beeinträchtigte Kinder und Jugendliche, die vor 2300 ZuschauerInnen ihr Können aufblitzen ließen. Während des Spiels der Bananenflanken-Kids ging eine La-Ola Welle nach der anderen rund um das Spielfeld und die Fans stimmten zu Fangesängen an. Mit diesem Support blühten die Kids während dem Spiel auf und vor allem bei der Ehrenrunde wurden die Emotionen endgültig geweckt.

Während Stefan Kießling mit seinen 39 Jahren seinen Einstand in der Bayer 04 Traditionsmannschaft gab, freute ich mich u.a. auch über die Spielkünste der Haudegen Maurizio Gaudino, Manuel Baum, David Odonkor, Marek Mintal und Gonzales Castro.

Für die Lokalmatadoren vom SSV Jahn Regensburg war ebenso wie für Simone Laudehr mit den Bananenflanker-Legenden Schluss nach den Gruppenspielen. Aber die Sieger der Herzen waren sowieso die geistig beeinträchtigten Kids und Jugendlichen, die ihren Stars hautnah sein konnten und die ein oder andere Freudenträne verdrückten.

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Mit von der Partie war auch Andi Richter mit seiner Sportstation2 (Konsole des Sports). Hier konnten sich die Nachwuchstalente beim Dribbling durch einen Parcours beweisen und u.a. ein Bananenflanker Legenden Trikot gewinnen. Ich hätte auch gerne mein zweifelhaftes Balltalent gezeigt, da die Nachfrage allerdings sehr groß war, ließ ich den Kindern den Vortritt. Allerdings wird das bei der nächsten Gelegenheit nachgeholt und die Sportstation2 auf Herz und Nieren geprüft!

Mit meinem Lauftraining startete ich diese Woche nach meiner Zerrung ganz vorsichtig mit kurzen und langsamen Einheiten. Aber nicht selten ein Nachteil, bei dem es nicht auch einen Vorteil gibt. So war ich in letzter Zeit öfter im Westbad, um an der Technik in meiner schlechtesten Triathlon-Disziplin zu feilen.  Und da ich mit Hans (3ter Platz Spindellauf) auf der Nebenbahn einigermaßen mithalten wollte, hatte ich auch die Motivation, Bahn um Bahn zu ziehen.

Stadtrunde mit Michi
Kepler-Monument
Westbad mit Hans

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