Projekt 10/10 – Hoher Norden

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Am Montag ging es beim Lederhosentraining nicht ganz so heiß her wie gedacht. Ines hatte bei Temperaturen von deutlich über 30°C das Training einen Tick weniger belastend gestaltet und uns zwei statt einer Trinkpause genehmigt. Die sonst unzähligen Sprünge wurden zugunsten von mehr statischen und dynamischen Halteübungen ersetzt. Es nahmen 150 Sportler im Donaupark teil. So viele Teilnehmer gab seit der Einführung diesen speziellen Trainings in der Weltkulturerbestadt noch nie.

Aufgrund einer Abendveranstaltung konnte ich meine Sporteinheit am Dienstag nicht in die kühlen Abendstunden legen. So lief ich bei rund 35°C meine 18 Kilometer. Vom Stadtpark ging es runter zur Donau und dann am Fluß entlang nach Mariaort zu meiner ersten Trinkstation. Anschließend zurück nach Regensburg zum Westbad (zweite Trinkstation) und weiter in den Osten der Stadt bis zur 0941 Beach Strandbar. Von dort ging es zurück zum Stadtpark mit der Erkenntnis, dass zwei Trinkpausen bei der Hitze für 18 km sehr grenzwertig sind. Am Abend war dann das Helferfest für die freiwilligen Unterstützer vom LLC Marathon. Der ganze Saal war voll mit den Mitgliedern der unterschiedlichsten Teams, wie z.B. Moderation, Verpflegungsstationen, Startnummerausgabe und Platzpflege. Mit gutem Essen und viel Spaß war es eine rundum gelungene Veranstaltung.

Mit einer Zugfahrt nach Rostock begann für Marge und mich am Donnerstag unser Urlaub im Norden. Da wir erst abends ankamen, reichte es bloß noch für einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt. Bei einem lockeren Nüchternlauf am Tag darauf erkundete ich die Hansestadt noch vor der Öffnung der Läden. Als es turbulenter wurde, bevorzugte ich für den Rückweg eine Strecke am Ufer der Warnow. Nach dem Frühstück gingen wir Shoppen, trafen uns mit Freunden und inspizierten die Rostocker Altstadt.

Rostock

Auch der Samstag begann mit einem Nüchternlauf um 6 Uhr morgens. Ich begann bei den Wallanlagen und lief über den Rosengarten zum Ufer und dann den Radweg nach Gehlsdorf und wieder zurück. Nach 10 km nutzte ich eine Treppe für einen intensiven Trainingsabschluß.

Nach dem Frühstück zogen Marge und ich weiter nach Warnemünde. Der Strand dort gehört zu den schönsten Stränden der Ostsee. Mit einer Länge von ca. 5 km und einer Breite von bis zu 120 Metern bietet der Strand genügend Platz für Spaß und Erholung. Am späten Nachmittag checkten wir auf der Aida ein. Mit diesem schwimmenden Hotel besichtigen wir die nächste Woche u.a. Oslo, Götheburg und Koppenhagen. Den ganzen Samstag war das Schiff unterwegs nach Norwegen. So nutzte ich die Functional Fitnes- und Spinning Stunden um mich auch an Board fit zu halten.

Warnemünde

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