Österreichs Wanderdörfer werden international

 

Die Idee der „Europäischen Wanderdörfer“ als Premimummarke stand Ende Oktober im Mittelpunkt des Zweiten Internationalen Wanderdorfsymposium in Scheffau am Wilden Kaiser. Tourismus- und Wanderspezialisten aus Deutschland, Südtirol und Österreich entwarfen mit Vertretern der Österreichischen Wanderdörfern und des Gütesiegelvereins den Fahrplan für die Gründung von Europas Wanderdörfern, einer Plattform für herausragende internationale Wanderangebote.

Insgesamt dreißig Tourismusmanager aus deutschsprachigen Topdestinationen trafen in Scheffau zusammen, um die genaue Vorgehensweise der Expansion des Projektes „Wanderdörfer“ auf eine europäische Ebene zu diskutieren. Als reales und wegweisendes Beispiel wurde nicht nur die „Magie des Gehens“, sondern auch die Funktionsweise eines hervorragenden Wanderdorfs im Zuge eines ausgedehnten Dorferlebnisrundgangs vor Augen geführt. Bei einem ausgedehnten Ortsrundgang gaben Vermieter (Manfred Hautz, Anita Bichler) und Mitarbeiter des Tourismusverbandes ihr Wissen bezüglich Wanderdorf (Marcus Sappl), Wege und Beschilderung (Balthasar Niedermühlbichler), Leitprodukte (Maria Luise Handl) und Wanderdestination (Lukas Krösslhuber) gerne weiter.

„Ich könnte mir keinen geeigneteren Ort für unser internationales Wandersymposium vorstellen. Immerhin wird der Wassererlebnisort Scheffau mit einem einladenden Wanderstartplatz, qualitätszertifizierten Wandergastgebern, einem faszinierenden Themen-wanderweg voller zauberhafter Wasserschauspiele perfekt inszeniert. Auch das Zusammenspiel mit der Dachmarke Wilder Kaiser ist äußerst stimmig“, so Sieghard Preis, Geschäftsführer der Österreichischen Wanderdörfer e.V.

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