Native Extra Olivenöl aus Marokko

Bei Herstellung von gutem Olivenöl denken die Kenner, Köchinnen und Köche meist an Länder wie Griechenland, Spanien und Italien. Marokko als Alternative hat sich durch handwerklichen Fleiß und traditionelles Geschick im Ranking der Länder, die Olivenöl produzieren, auf Ranglistenplatz 6 hochgearbeitet. Das Olivenöl aus Marokko erreicht durch handwerkliche und traditionelle Herstellung die beste Güteklasse des Olivenöls, die in Europa vergeben wird. Die nordafrikanische Sonne bzw. das Klima sorgt für den besonderen Geschmack. Das Olivenöl aus Marokko wird in abgefüllten Flaschen nach Deutschland importiert. Die Qualität wird regelmäßig durch das renommierte und bekannte Lebensmittelinstitut Fresenius in Hamburg kontrolliert und verdient dessen Qualitätssiegel.

ASSYAT ist eine wunderbare Alternative zu den auf dem Markt befindlichen Native Extra Olivenölen. Die Qualität ist durch die händische Ernte und schnelle Pressung hoch. Das wunderbare flüssige Gold aus Marokko bleibt naturbelassen und wird unmittelbar nach der Pressung lichtgeschützt abgefüllt. Durch die Klimaverhältnisse, vor allem durch die hohe Sonnenstrahlung in Marokko, gedeihen Oliven sehr gut und verlässlich.

Hochwertiges Olivenöl zählt zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Mehr als 8000 Kilokalorien und 900 Milligramm Fett: Dies sind die Nährwertangaben eines Liters Olivenöl. Zwei Liter davon verbrauchen Jan Frodeno und seine Frau Emma pro Woche laut eigener Aussage. Olivenöl enthält rund 73 Prozent an ungesättigten Fettsäuren, aber auch eine hohe Zahl an Antioxidantien wie zum Beispiel Oleinsäure. Oleinsäure senkt das LDL-Cholesterin, das an der sogenannten „Verkalkung“ der Blutgefäße beteiligt ist. Abgesehen von den  positiven Auswirkungen auf den LDL-Cholesterinspiegel, die Herzgesundheit und die Weitung der Arterien ist ein regelmäßiger Olivenöl-Konsum für Sportler auch hinsichtlich der Leistungssteigerung sinnvoll.

Zunächst liefert es ganz einfach Energie. Im Vergleich zu einem Nicht-Sportler, der seinen täglichen Kalorienbedarf zu nicht mehr als 15 Prozent aus Fetten beziehen sollte, kann ein gut trainierter Sportler zwischen 20 und 30 Prozent seiner Energie aus Fetten gewinnen. Ein gut trainierter Fettstoffwechsel ist hierfür notwendig, der wiederum eine effiziente Energiebereitstellung während langer Ausdauerbelastungen ermöglicht. Fett ist gerade bei langen, ruhigen Trainingseinheiten im Grundlagenausdauerbereich der Haupt-Treibstoff zur Energiegewinnung. Aber es gibt noch einen weiteren Grund, der bei Sportlern für den regelmäßigen Konsum von Olivenöl spricht: Das Olivenöl der Art „Extra Vergine“ ist besonders reich an Antioxidantien, welche die unter anderem für Zellschädigungen verantwortlichen freien Radikale neutralisieren können. Sie können den Blutdruck regulieren und Entzündungen im Körper hemmen.

Deshalb kann Olivenöl auch bei der Regeneration helfen. Die im Olivenöl enthaltenen Fettsäuren kurbeln die Hormonproduktion, insbesondere von Testosteron, an. Dieses ist für die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit und den Muskelaufbau entscheidend.

 

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