Das volle Dutzend – fett, fetter, Fatbike

Nachdem ich durch die tri.P.coaching Team Challenge Anfang November genötigt war, Rumpfstabiübungen zu machen, behielt ich es nun bei, zumindest etwas an meiner Coremuskulatur zu arbeiten. Der große Vorteil bei diesem Workout ist, dass man dieses bei dem ungemütlichen Novemberwetter auch Indoor machen kann.

Draußen machte ich in der vergangenen Trainingswoche erst am Donnerstag in der Früh wieder Sport. Dabei lief ich meine Hausrunde vom Stadtpark auf dem Alleengürtel zum Schloss Thurn und Taxis. Dort sah ich die ersten Buden für den Christkindlsmarkt. Bin gespannt, ob diese dann auch tatsächlich zum Einsatz kommen. Weiter ging es zum Villapark und zum Grieser Spitz, bevor es über den Herzogspark wieder nach Hause ging.

Königliche Villa
Mittelalterliche Stadtmauer mit Zwingerturm

Am Samstag wechselte ich während meiner 2 Stunden Einheit zwischen Laufen und Radfahren ab. Für Ende November waren an dem Tag ungewöhnlich viele Radfahrer im Wald unterwegs. Dabei traf ich auf Martin, den Vizepräsidenten des LLC. Auch ihn konnte der Raureif samt Minustemperaturen nicht von einer MTB Tour abhalten. Ich tobte mich hauptsächlich in dem Mischwald der Marienhöhe, vor allem im Surfertrail (lt. Strava: Bob-Bahn), aus. Super abwechslungsreich!

Raureif an einer jungen Buche
Raureif
Raureif an einer jungen Buche

Ebenfalls mit dem Surley von Free Wheels war ich den ganzen Sonntagvormittag unterwegs. Normalerweise sind Fatbikes für Schnee, Eis, Sand und Kies konzipiert. Ich weiß die breiten Reifen vor allem im Herbst zu schätzen, wenn man aufgrund von Laub die Unebenheiten auf dem Boden samt Wurzeln, etc. nicht sehen kann. Da cruise ich entspannt mit 0,5 Bar drüber und der Reifen gleicht die Stolperstellen aus. Da ich an dem Tag nur auf Trails in Buchenwäldern unterwegs war, wäre ich mit einem MTB weniger entspannt unterwegs gewesen.

Surley Fatbike
Buchenwald
Buchenwald
Surley Fatbike
Surley Fatbike

Getreu dem Motto: „Wir lassen nichts ausfallen – wir lassen uns etwas einfallen“ gab es von den Machern vom Regensburger Weihnachtssingen eine Idee, wie man auch trotz Corona diese kleine Tradition weiterführen kann. Nachdem in den beiden Vorjahren rund 30000€ an Spendengeldern für das Haus Mutter und Kind der KJF beim Livesingen gesammelt werden konnten, wollte man es sich nicht einfach machen und es ohne Ersatz absagen. Statt einem Event in der Armin Wolf Arena wird heuer die vorweihnachtliche Stimmung per TV nach Hause gebracht. Dazu kann man sich die Weihnachtspackerl für 11,60 € auf der Homepage www.kjf-regensburg.de bestellen. Abgeholt werden können diese bei “Geschenke und Spazialitäten” im Gewerbepark D12. Diese Pakete sind u.a. bestückt mit einem Liederheft, flüssigen Spezialitäten der Brauerei Bischofshof, Weihnachtsmützen und einem Stofftier der VR Bank NB-OPF, Schokoriegel und Kerze vom dm Markt in Barbing, sowie ein Mund-Nase Schutz von Peppex Sports. Bei der Aufzeichnung singen folgende Mannschaften: SSV Jahn Regensburg, die Buchbinder Legionäre, die Eisbären Regensburg, die Damen des ESV 1927 Regensburg Handball, der FC Bayern München Fanclub Nabburg und natürlich das Armin Wolf Laufteam. Das „Weihnachtssingen dahoam“ wird am 19. Dezember übertragen. Der Grinch freut sich auf euch!

Weihnachtssingen 2020

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