#RoadtoRoth – DAS FINALE

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Der Tag der Tage war dann doch schneller da als gedacht…Angefangen zu zählen haben wir mit 230 Tagen. Da war die Challenge Roth noch wahnsinnig weit weg. Und dann ging es doch schneller als gedacht. Viel ist in dieser Zeit passiert, Hochs und Tiefs haben wir in dieser Zeit mehrere erlebt und öfter als gedacht mussten wir uns durchbeissen.

Hat es sich gelohnt? Ja auf jeden Fall! Werde ich es nochmal machen? Das weiß ich aktuell noch nicht…was kann nach Roth noch kommen? Hawaii ist kein realistisches Ziel, Frankfurt? Klagenfurt? Erstmal wird der Fokus auf andere Sachen gelegt. Vor allem das Training für die Langdistanz benötigt viel Zeit und da bleiben viele andere Sachen auf der Strecke. Im September steht noch der Arberland Ultra Trail an und im Herbst will ich der Sub1:30h Marke beim Halbmarathon möglichst nahe kommen oder sie vielleicht brechen.

Dies wird auch der Fokus für 2019. Mehr Sprinttriathlons, mehr Halbmarathons, mehr Spaß! Und vor allem mehr an der Stabi arbeiten, Beinachsenstabilität verbessern, Dysbalancen ausgleichen um endlich schmerzfrei laufen zu können.

Dies war einer der ersten Posts:

Triathlon// [Tag2/230 #RoadtoRoth] Heute stand ein lockerer Lauf mit 6 Bergintervallen auf dem Plan. Gar nicht so ohne nach zwei Tagen Stabi-Training mit Zirkel und Tabata! Zur Regeneration trage ich dann gerne Kompressionsstrümpfe (auf dem Bild von @gococogermany). In unserer Story könnt ihr gerade abstimmen ob ihr welche nutzt und wenn ja eher zur Regeneration oder eher zum Sport selbst. Ich selber nutze sie meistens bei längeren Läufen und nach dem Sport. Wie macht ihr das? [Werbung] . . . . . #instafit #progress #gymlife #shredded #cardio #aesthetics #fitnessaddict #fitspiration #getfit #noexcuses #fitnessmodel #healthylife #fitnessmotivation #gymrat #dedication #physique #gains #lift #fitlife #fitnessjourney #beastmode #fitnesslife

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Und dann kam dieser! Der Moment in Roth den Solarer Berg hochzufliegen und über die Ziellinie zu laufen, diese Emotionen erleben zu dürfen, die Tränen, die man danach vergießt! Dies alles werde ich nie wieder vergessen! Aber wie ist die #RoadtoRoth eigentlich verlaufen? Scrollt doch einfach weiter, dann könnt ihr mehr lesen.

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Wie oben beschrieben haben wir mit circa 230 Tagen zu zählen angefangen. Diese fixe Idee in Roth zu starten wurde mit der Nikolausaktion Wirklichkeit. Ab dann hieß es…Fokus auf den 01. Juli! Am Anfang lief das Training super und wir beschäftigten uns eher mit den Fragen „Was davon sollen wir posten? Was interessiert die Leute? Wie sollen die Posts aussehen?“. Dann wurde das Training irgendwann intensiver und wir begannen unser Trainingslager zu planen. Es sollte Kroatien werden. Doch sollten wir dort nie ankommen…

Unser Auto machte mitten in Österreich schlapp und nach circa 22h Fahrt und gefühlten 5x umladen waren wir auch schon wieder in Regensburg. Naja, das hatten wir uns dann doch eigentlich anders vorgestellt, aber wir haben nicht lange überlegt. Dann machen wir halt ein #TrainingslagerDahoam (für alle Nicht-Bayern: Trainingslager zu Hause 😉 ). Das hat besser funktioniert als gedacht, aber der Unterschied zu einem richtigen Trainingslager war doch da (Details könnt ihr HIER nachlesen). Im Endeffekt hatten wir daheim das gleiche Wetter das wir in Kroatien gehabt hätten, also alles halb so schlimm. Vier Stunden auf der Rolle waren zu zweit oder zu dritt dann doch nicht ganz so schlimm wie wir uns das vorgestellt hatten.

Als es wärmer wurde haben wir vor allem das Lauftraining intensiviert. Es sollte ja ein Weltrekord gebrochen werden. Und das war eine der coolsten Aktionen die ich bis jetzt erlebt habe. Riesen Respekt an Thomas und Julian die beide den Halbmarathon Regensburg in der Lederhose gelaufen sind! Vielen Dank auch an unsere Unterstützer, Rudi Obermeier als Moderator, Max als Radbegleitung und Tobi mit der Quetschn.

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Da war die Laufform auch noch super, aber schon im Rennen habe ich beide Sprunggelenke gemerkt. Ich dachte mir, dass ich mit Dehnen und Blackroll das Ganze wieder lösen kann. Leider wurde ich eines besseren belehrt. Durch die Schmerzen kamen zwischen Mai und der Challenge Roth ganze 15 Laufkilometer (plus 20km beim Triathlon Ingolstadt) zusammen. Dies bedeutete nichts gutes für den Marathon. Hier hat mir aber Basti Stäbler von Street Fit Regensburg wahnsinnig gut geholfen. Dank ihm konnte ich die 20km in Ingolstadt und die 42km in Roth schmerzfrei durchlaufen! Vielen Dank dafür nochmal!

Dann kam der Triathlon Ingolstadt. Unsere Generalprobe für Roth. Ich konnte schmerzfrei durchlaufen und war mit den Zeiten auch im Großen und Ganzen zufrieden. Dass ich kein Lauffloh mehr werde wir mir langsam auch bewusst, aber die Schwimm- und Radleistung war absolut ok. Ingolstadt ist immer wieder ein toller Wettkampf und im Vergleich zu vielen anderen Mitteldistanzen auch verhältnismäßig günstig.

Und dann hieß es für mich absolute Laufpause einlegen, um schmerzfrei in Roth starten zu können. Nicht optimal, aber geklappt hat es. In den drei Wochen nach Ingolstadt ist im Training fast nichts mehr passiert. Das hat vor zwei Jahren auch schon ganz gut geklappt und deshalb wollte ich es dieses Jahr auch wieder so durchziehen.

Und dann kam DER Tag! Wie es mir im Detail in Roth erging erfahrt ihr in meinem Rennbericht den ich dann HIER verlinke!

Eines muss ich aber noch anbringen und das zeigt auch das Titelbild dieses Artikels. Ich habe während der #RoadtoRoth einen wirklich guten Freund kennengelernt. Danke Julian für eine wahnsinnig intensive, manchmal auch anstrengende, aber immer lustige und einfach unvergessliche Zeit! Ich hoffe wir finden noch viele gemeinsame Projekte!

 

 

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